Spielsüchtig

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On 27.05.2020
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Die gesellschaftlichen Werte haben sich verändert, zwischenmenschliche Aktionen geraten in den Hintergrund. Papst Clemens XII. Regierungen versuchen bis heute, ihre Budgets mit Erträgen aus dem Glücksspiel aufzubessern.

Und so waren es neben den Verboten vor allem die Ausnahmen davon, die die Entwicklung prägten. Glücksspiel wurde zeitweise sogar zur bedeutendsten Einnahmequelle für das Theater.

Dort sollen in Logen sogar Spiegel angebracht gewesen sein, die es erlaubten, während des Spielens die Aufführung zu verfolgen. Quer durch die Geschichte zieht sich dieses Spannungsverhältnis zwischen der Pflicht des Staates, seine Bürger zu schützen, und seinem ständig steigenden Bedarf an finanziellen Mitteln.

Definition der WHO: Die Störung besteht in häufigem und wiederholtem episodenhaftem Glücksspiel, das die Lebensführung des betroffenen Patienten beherrscht und zum Verfall der sozialen, beruflichen, materiellen und familiären Werte und Verpflichtungen führt.

Spätestens seit v. Im antiken Mittelmeerraum verwendete man schon den bis heute gebräuchlichen Würfel, und bereits damals war das Spiel um Geld weit verbreitet, woran auch Verbote kaum etwas änderten.

Die Popularität des Würfels — ob als Kinderspielzeug oder im Casino — ist bis heute ungebrochen. Ein römisch-katholischer Pfarrer sollte die evangelische Kirchengemeinde übernehmen.

Im Jahrhundert traten Spielkarten ihren Siegeszug über ganz Europa an. Es folgten Verbote, die meist nur für einfache Bürger galten.

Der Adel, der im Spiel längst ein Statussymbol sah, blieb davon weitestgehend unbehelligt. Spitzel in der Dienerschaft des Grafen lieferten Informationen an die Polizeioberdirektion, woraufhin Kommissäre der Polizei am Abend des 5.

Jänner die Spielgesellschaft in flagranti überraschten. Zwei Gästen gelang es dabei, durch eine Tapetentüre ins Schlafzimmer des Hausherrn zu verschwinden und sich unter dessen Bett zu verstecken.

Letztlich wurden sie jedoch entdeckt und so wie die restlichen Anwesenden von den Beamten vermerkt und vernommen. Trotz anfänglichen Leugnens waren binnen 14 Tagen fast alle Herren geständig.

Das Lotteriespiel entwickelte sich im Jahrhundert in Holland und Italien. Gewettet wurde ursprünglich auf den Ausgang der Senatswahlen in Genua.

Aus 90 Bewerbern wurden per Los zwei Senatoren nominiert, und wer auf die richtigen Kandidaten tippte, bekam einen Gewinn ausgezahlt.

Schon bald wurde statt auf Senatskandidaten auf Zahlen gewettet, und das Konzept des Zahlenlottos war geboren. Demnach unterteilen Experten die Glücksspielsucht in entsprechende Phasen: das positive Anfangsstadium, das Gewöhnungsstadium und das Suchtstadium.

In jeder Phase treten spezifische Anzeichen auf. Zu Beginn spielt der Betroffene nur gelegentlich. Die Einsätze sorgen für Nervenkitzel und die Gewinne erfreuen und lassen die alltäglichen Probleme für einige Zeit verschwinden.

Das Spiel verläuft reguliert, und der Spieler geht weiterhin seinen Verpflichtungen, Freizeitaktivitäten und sozialen Kontakten nach.

Man spricht in dieser Phase vom Unterhaltungs- und Gelegenheitsspieler. In der Gewöhnungsphase verliert der Spieler allmählich die Kontrolle darüber, wie viel er spielt und wie viel Geld er einsetzt.

Die Gewinne erzeugen ein starkes Glücksgefühl und anstatt mit dem Gewinn aufzuhören, fordern die Spieler ihr Glück heraus. Da Glücksspiele darauf basieren, dass auf Dauer nicht die Spieler gewinnen, sondern die Anbieter, übertreffen die Verluste auf Dauer den Gewinn.

Haben die Spieler Geld verloren, dann können sie erst recht nicht mehr aufhören. Weitere Einsätze folgen, in der Hoffnung den Verlust wieder auszugleichen.

Häufig bemerken die Spieler nicht, dass ihnen die Kontrolle verloren geht. Die Spieler machen nicht den Zufall, sondern ihr Verhalten für den Gewinn oder den Verlust verantwortlich.

Manche glauben auch, dass gewisse Glücksbringer, bestimmte Rituale oder oder Strategien einen Einfluss auf den Spielerfolg haben.

Der Betroffene ist vom Gelegenheitsspieler zum Problemspieler geworden. Das Glücksspiel nimmt nun einen wichtigen Teil im Leben ein, und seine Emotionen sind eng an das Glücksspiel gebunden.

Selbstbewusstsein und die Freude am Leben hängen jetzt vom Gewinn ab. Ein Verlust erzeugt Niedergeschlagenheit und einen Verlust an Selbstwertgefühl.

Demzufolge sind viele schon vor dem Spiel sehr angespannt und leicht reizbar. Freunde, Hobbies und die Arbeit rücken in den Hintergrund.

Das Glücksspiel wird so gut wie möglich vor anderen verheimlicht. Dazu verstricken sich die Spieler meist in ein Netz an Lügen.

Gefährlich wird es vor allem dann, wenn er sich zunehmend verschuldet. Angehörige, die das Verhalten des Spielsüchtigen ansprechen, begegnet dieser oft mit Aggressionen und Leugnung.

Um Konfrontationen zu vermeiden, distanzieren sich die Betroffenen zunehmend von ihrem sozialen Umfeld.

Im letzten Stadium nennt man die Spieler auch Exzessiv- und Verzweiflungsspieler. Für die Dauer und den Einsatz des Spieles gibt es nun keine rationalen Grenzen mehr.

Der Spieler verlernt regelrecht, dass es für ihn auch andere Möglichkeiten gibt, seine Gefühle zu regulieren.

Reize, die nicht mit dem Spielen in Zusammenhang stehen, nimmt der Spieler zunehmend schwächer wahr.

Menschen mit bestimmten Persönlichkeitsmerkmalen sind eher gefährdet, eine Suchterkrankung zu entwickeln.

Dazu gehören:. Sie können dabei in eine virtuelle Rolle schlüpfen, die ihrem persönlichen Ideal entspricht und in der sie Heldentaten vollbringen können.

So können sie Erfolg erzielen und Anerkennung gewinnen, die ihnen in der analogen Welt versagt geblieben sind.

Noch ein Plus für die Betroffenen: Lösen sie gemeinsam mit anderen Aufgaben, fühlen sie sich einer Gruppe zugehörig.

So erscheint ihnen die virtuelle Welt zunehmend attraktiver als die Realität. Das kann in einen Teufelskreis münden: Wegen des exzessiven Spielens bekommt der Spieler im realen Leben immer mehr Probleme.

Daraufhin zieht er sich noch stärker in die virtuelle Welt zurück. Sich aktiv mit seinen Problemen auseinanderzusetzen, wird verlernt. Es gibt Hinweise darauf, dass eine frühe ausgeprägte Mediennutzung in der Kindheit die Entstehung einer Computersucht begünstigt.

Wer als Kind erfahren hat, dass digitale Medien vor Langeweile, Traurigkeit und Frustration schützen können, wird auch später dabei Zuflucht suchen.

Verstärkend wirkt zudem eine schlechte soziale Einbindung, also wenig Rückhalt in der Familie oder bei Freunden. Auch die Umwelt kann dazu beitragen, dass eine Computerspielsucht entsteht.

Eine zentrale Rolle spielt dabei Stress. In der virtuellen Welt kann der Spieler Dampf ablassen und Stress abbauen. Die Fantasiewelt kann auch helfen, einer problematischen Realität zu entfliehen - seien es Probleme im Job oder in der Partnerschaft, Mobbing, Arbeitslosigkeit oder andere Sorgen.

Suchterkrankungen treten oft gehäuft in einer Familie auf. Für einige Suchterkrankungen, beispielsweise Alkoholsucht, konnte man bereits nachweisen, dass genetische Faktoren Menschen besonders anfällig machen für die Sucht.

Im Falle der Computerspielsucht steht dieser Beweis noch aus. Wissenschaftler vermuten jedoch, dass auch bei Verhaltenssüchten die genetische Veranlagung eine Rolle spielt.

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2 thoughts on “Spielsüchtig

  1. Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach irren Sie sich. Geben Sie wir werden es besprechen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden umgehen.

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