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Sie hat aber noch folgende Mängel : 1. Man kann daher die Arbeiter in Reihen mit 4 Fuss Intervall anstellen. Im mittlem und festen Boden werden diesen Arbeitern d.

I Schema für je ' mittlerer Grabenlänge. Olficier im Stande, das Erforderniss an Arbeitern und Werkzeug leicht und schnell anzugeben , sowie die Leistung und die Dauer der Arbeit zu bestimmen.

Auch sind 25 Kram penar bei ter auf der Strecke von ' leichter unterzubringen. Das Schema und diese Berechnung zeigt, dass die Leistungsfähigkeit in den drei Bodengattungen bei dieser Vertheilung des Werkzeuges und Anstel- lung der Arbeiter ziemlich gleich gross und sehr günstig ist.

Zur Anschüttung benöthigt man bei Jäger- und Laufgräben keine be- sondere Partie, da die Ausheber zugleich die Anschüttung leicht besorgen und reguliren können.

Bezüglich der Förderung der Arbeit ist zu bemerken : 1. Im mittlem Boden bildet man Partien a 5 Mann 3 Seh.

Im festen Boden bildet man Partien ä 5 Mann 3 Kr. Muss einer grössern Anzahl von Partien circa von zu Fuss ein Aufseher zugewiesen werden, welcher die Disciplin aufrecht erhält und die richtige und ununterbrochene Arbeit beaufsichtigt.

Kramper und Schaufler wechseln in der Arbeit ab, um sich gegen- seitig die nöthigen Rasten zu gönnen. Das Wechseln bleibt den Partien über- lassen, nur muss der Aufseher streng auf die ununterbrochene Arbeit sehen.

Die Partie, welche ihren Accord Zeitaccord vollendet hat, tritt ab. Bei breitern Gräben über 8 Fuss stellt man 2 Reihen Ausheber an, von denen die eine an die Escarpe, die andere an die Contrescarpe postirt wird.

Schemas; es ist daher das Erforderniss an Arbeitern und Werkzeug dop- pelt so gross, als dieses Schema angibt.

Mehr als 2 Reihen Arbeiter anzustellen, ist wegen der überlüllung des Arbeitsplatzes nicht zweckmässig und bei der nicht grossen Breite der Feld- schanzengräben auch nicht nöthig.

Die mittlere Überwerferreihe ist in ihrer Arbeil hichl behindert, -wenn die an der Escarpe arbeitende mit den Gesichtern der Brustwehr zu- gekehrt ist, da in diesem Falle die Überwerfer durch die Intervalle der vor- dem Reihe hindurch werfen können.

Zur Anschüttung endlich ist auf je 4 Fuss Entfernung ein Ausgleicher anzustellen. Diese Zeit ist um so genügender, als bekanntlich die Leistungs- fähigkeit 18 resp.

Auch zeigt diese Berechnung, dass der Bau in selbst sehr kurzer Zeit bewältigt werden kann. Rechnet man nämlich zur ersten Aussteckung der Schanze Aussteckung der Brustwehr und Graben, Profilirung der äus- sern Brustwehrböschung 3 — 6 Stunden, bevor die Grabenarbeiter angestellt werden können, — beginnt man die Aushebungen für die Deckungen und Unter- stände mit den eigens dafür bestimmten Arbeitspartien zu gleicher Zeit mit der Grabenaushebung, — setzt man voraus, dass die Hölzer zu diesen Hohl- bauten bereits gezimmert und abgebunden auf dem Bauplatze angelangt sind, wenn die Sohlenaushebungen für die Deckungsbauten vollendet, so dürften ungefähr 24 — 36 Stunden zur vollkommenen Vollendung einer Schanze, so- mit zu den innern Einrichtungen genügen, und daher der Anwendung von Feldschanzen zur Verstärkung von Gefechts- und Schlachtfeldern kein technisches Hinderniss im Wege stehen.

Bezüglich der Förderung der Grabenaushebung und Anschüt- tung der Brustwehr ist ausser den bei a angegebenen Bemerkungen noch hervorzuheben : 1.

Muss der Graben stufenweise ausgehoben werden, — wo möglich nur 1 Stufe in der mittlem Tiefe des. Alle 6 Stunden ist die Ablösung der Arbeiter zu bewerkstelligen, daher letzlere rechtzeitig zu erfordern und zu bestellen sind.

Muss jeder Partie für ihre sechsstündige Arbeit die Tiefe des aus- zuhebenden Grabentheiles berechnet und als Accord bestimmt werden.

Bei der ersten Anstellung 1. Auf ähnliche Weise lassen sich alle Accordtiefen des stufenweise aus- zuhebenden Grabens aus der Leistungsfähigkeit der Partie, dividirt durch die auszuhebende Fläche, berechnen.

Diese Tiefen haben sich die Aufseher in Stöcke einzuschneiden, und es ist strenge darauf zu sehen, dass jede Partie ihren Accord einhält, da hiervon die rechtzeitige und sclmelle Been- digung der Arbeit abhängt.

Nach der stufenweisen Aushebung des Grabens sind zuerst die Stufen der Contrescarpe, sodann jene der Escarpe abzuarbeiten. Alle Erde kommt in die Brust, nur die übrigbleibende ist für's Glacis.

Die äussere Brustwehrböschung braucht nicht placagirt zu werden. Die Anschüttung muss in Lagen von 2 Fuss von allen Graben- Arbeitern zusammengetreten werden, wozu momentan die Aushebung einzu- stellen ist, und die Arbeiter geschlossen mehreremale, mit den Füssen stam- pfend, über die Anschüttung hin und her marschiren müssen.

Durch den angeordneten Disloeationswechsel zwischen dem 1. Pionnier-Bataillon, von welchen das Erstere, nachdem dessen Ergänzung in Hinkunft ausschliesslich aus Ungarn zu geschehen hat, nach Pressburg ver- legt wurde, waren im Laufe des Monates September 3 Pionnier-Bataillone in Klosterneuburg vereinigt.

Das Regiments-Commando gedachte diese sich unter nur geringen Kosten darbietende Gelegenheit zu benützen, um grössere Übun- gen im Brückenschlage auszuführen, und wurde demselben mittels Aller- höchster EntSchliessung vom 6.

August die Genehmigung zu deren Vornahme erlheilt. Zweek dieser Cbangen. Im Allgemeinen waren bei dem Antrage hiezu folgende Zwecke in's Auge gefasst worden.

Es sollle die Ausbildung der genannten 3 Bataillone im Wasserdienste, insbesondere mit Beziehung auf einen gleichartigen Vorgang 'in der Abrich- lung, einer vergleichenden Prüfung unterzogen werden.

Es sollte ferner den Compagnie-Commandanten Gelegenheit zu grösseren Dispositionen gegeben werden, deren Richtigkeit durch die folgende Ausführting ihre Erprobung ünden musste.

Das gliederweise Schlagen schwerer Kriegs-Brücken war nur bei der Concentrirung zu Comorn in grösserem Massstabe ausgeführt worden.

Da jedoch die Stromverhältnisse daselbst derart sind, dass sich nicht wohl bestimmte Schlüsse auf Zeit und Kräftebedarf unter ungünstigen ins- besondere stärkeren Strömungen begründen Hessen, sollten darüber unter veränderten Stromverhältnissen noch Erfahrungen gesammelt werden.

Es sollten endlich diese Übungen dazu beitragen, um OflTicieren und Mannschaften ein Bild ihrer Leistungsfähigkeit selbst sowohl, als auch jener 4hres Materiales zu geben.

Es kann jedoch in dieser Beziehung nur dann ein das Selbstgefühl und das Vertrauen hebendes Resultat erreicht werden, wenn die Anforderungen an die eigene Thätigkeit des Individuums und die Tüch- tigkeit des Materiales so bedeutend sind, als dies bei Brückenschlägen über -einen so mächtigen Strom wie die Donau immer der Fall sein wird.

Diese Zwecke zu erreichen und den sich hiedurch ergebenden Fortsetzung Seite September 10 3 10 58 ll 1 28 - 30 3S 11 SB ae.

Aasfilhrang der Brttckenschlftge. Dem Programme gemäss hatten die Übungen vom 6. September in folgender Ordnung stattzufinden: Den 6. Den Das Abbrechen der Brücke hatte den 6.

Die Brücke war stets von beiden Ufern gegen die Mitte zu herzustellen, und in derselben ein Durchlass, aus 2 Halb- oder Ganzgliedern bestehend, einzubauen.

Die Donau ist an der für die Brückenschläge gewählten Stelle circa Klafter unterhalb des Pionnier-Zeugs-Depöts der Hauptsache nach ver- einigt, von verkleideten Ufern begrenzt und hat eine Breite von Wie- ner Fuss.

Der Slromslrich, in welchem die Tiefe 18 Fuss vom Nullpunkte ab beträgt, nähert sich stark dem rechten diesseitigen Ufer.

Jenseits der Mitte, gegen das linke Ufer sich ausbreitend, hat sich im Laufe der letzten Jahre eine ziemlich bedeutende Sandbank gebildet, welche bei dem eingetretenen niederen Wasserstande nur theilweise vom Wasser bedeckt, den constanten Einbau von circa 32 stehenden Unterlagen Böcken nothwendig machte und der Materiaibewegung am linken Ufer sehr hinderlich war.

Die Stromgeschwindigkeit beträgt 6 Fuss in der Secunde. Die angege- benen Ziffern der Breite und Geschwindigkeit charakterisiren zur Genüge die Mächtigkeit des Stromes und wollen bei Beurtheilung der Leistungsfähigkeit und der für die Ausführungen nölhigen Zeit-Momente stets im Auge behalten werden.

Wir geben im Nachfolgenden eine tabellarische Übersicht der programm- mässig ausgeführten Brückenschläge, enthaltend die auf Kräfte, Material und Zeitbedarf Bezug nehmenden Daten, sowie die journaimässig verzeichneten Witterungs- und Wasserstands-Beobachtungen, da diese Form am geeig- netsten ist, einen Überblick der Leistungen zu gewähren.

Siehe die Tabelle. Bei Betrachtung des Fortganges der Arbeiten im Verlaufe der Übun- gen zeigten sich sowohl beim Schlagen als Abbrechen nur solche Aufenthalte, welche durch nie gänzlich zu vermeidende kleine Störungen im Einbaue oder der Material bewegung herbeigeführt werden.

Den 6. September halte der Brückenschlag unter sehr heftigem, momentan sturmähnlichem Süd-Ost unterem Winde, den Als insbesondere schwieriger Natur können die Brückenschläge am September betrach- tet werden.

An den beiden erstgenannten Tagen wurde die Direction der Glieder durch den heftigen Wind im Vereine mit der starken Strömung sehr erschwert.

September wurde das Abbrechen durch den eingetrete- nen starken unteren Wind sehr behindert; bis zur Mitte des Haupt-Stromes musste jede Unterlage mit einem Windanker versehen werden, um den Aus- bau derselben bewerkstelligen zu können, weil ohne diese Feststellung der ganze jenseitige Brückentheil gegen den Strom getrieben wurde.

Der Fort- gang der Arbeit wurde jedoch auch in den genannten Fällen in keiner Weise beeinträchtigt. Der am 6. September statthabende Brückenschlag war mit einem tak- tischen Manöver der Wiener Garnison in Verbindung gebracht worden.

Der taktischen Disposition gemäss hatte die Töte der Avantgarde eines Armee-Corps, welches über die Brücke dirigirt wurde, um 7 Uhr Früh an Ort und Stelle einzutreffen, und es musste daher um diese Zeit der Übergang bereits eröffnet sein.

Die Brücke war passirt worden durch : 34 Bataillone Infanterie, 10 Escadronen Cavallerie und 44 Geschütze sammt den bei den Truppen eingetheilten Sanitäts-Fuhrwerken und einigen Marketenderwagen.

Während des Überganges waren auf der Brücke kei- nerlei Nachhilfen nöthig gewesen. Den 9. September wohnte dem Brückenschlage Se. Majestät der Kaiser bei.

Majestät verfolgte mit sichtlichem Interesse den Forlgang der Arbeit und befand sich grösstentheils an der Töte des im Ausbau befindlichen Brückentheiles.

Nach beendetem Abbrechen sprach der Kaiser dem versammeilen Officiercorps gegenüber seine volle Zufriedenheil und Anerkennung über die Leistungen des Regimentes aus.

Ein die Tüchtigkeit des Materiales zur Genüge darlhuendes Experiment wurde den September ausgeführt. Wasserthal die diesseitige Brückenpartie, circa Mann, in einer stark geschlossenen, 6 Mann hohen Doppelreihen-Colonne in kurzem gleichmässigen Schritte unter Einblasen der Hornisten über die Brücke marschiren.

Es ist dies selbst bei solid gebauten stehenden Brücken eine nicht un- bedeutende Anforderung, bei einer nur flüchtig erbauten Kriegsbrücke jedoch gewiss eine ihrer stärksten Proben.

Während des Überganges zeigie der auf Pontons ruhende Brückentheil nur geringe Seitenschwankungen; der aul Böcken ruhende Theil dort, wo keine Zwischenböcke als normalmässige Verstärkung der schweren Brücke eingebaut waren, ein merkbares, jedoch nur vorübergehendes Durchbiegen der Balken.

Der Rückmarsch erfolgte in dersel- ben Ordnung, jedoch im unregelmässigen Lauftritt. Schwankung und Er- schütterung waren hiebei nicht bedeutend, jedoch voraussichtlich auch im grössenm Masse ihrer Natur nach die Stabilität der Brücke weniger bedro- hend als die schwankenden Bewegungen, welche durch den gleichmässigen Schritt hervorgebracht werden.

Rückblickend auf den Eingangs erwähnten Zweck dieser Übungen kann angenommen werden, dass derselbe in jeder Art vollkommen erreicht wurde.

Da im Laufe des diesjährigen Sommers auch von den königlich preussischen Pontonnier-Compagnien zu Lauenburg a. Elbe grössere Übun- gen ausgeführt wurden, wäre es nicht uninteressant, die beiderseitigen Systeme und die damit erzielten Resultate einer vergleichenden Behandlung zu unierziehen.

Leider ist die Charakteristik der Donau und Elbe an den zu den beiderseitigen Übungen gewählten Punkten derart verschieden, dass sich ein richtiges vergleichendes Urtheil über die erwähnten Daten auch nicht annäherungsweise allen lässt.

Wenn nun auch starke, insbesondere untere Winde den Brückenbau unter solchen Verhältnissen sehr erschweren, so schliesst eine derartig geringe Strömung dennoch jede Gefahr vollständig aus und ermög- licht Experimente, an deren Ausfuhrung unter stärkerem Gefälle gar nicht gedacht werden kann.

So wurden z. Dies ist auf der Donau ganz und gar unmöglich, und es würde ein derartiger Vorgang selbst bei einzelnen Pon- tons schwere Folgen nach sich ziehen.

Man würde sich jedoch einer grossen Täuschung hingeben, wollte man deshalb deren Leistungsfähigkeit geringer anschlagen , oder das Eintreten grösserer Schwierigkeilen für eine wesentliche Behinderung derselben ansehen.

Das Materiale der preussischen Pionnier-Truppe ist, da die Ponto- nier-Compagnien grossentheils aus SchifiTsleuten bestehen, ein so vorzüg- liches und bildungsfähiges, dass sich dasselbe auch geänderten Fiussverhält- nissen in kürzester Zeit anpassen und deren Eigenthümlichkeiten erkennen und richtig benützen wird.

Über Werlh und Vorzuge der beiderseitigen Brücken-Systeme ist hier nicht der Raum, eingehend abzuhandeln.

Jedoch auch für deren allgemeine Vergleichung fehlen, wie Eingangs erwähnt, die Bedingungen, und muss die- selbe künftigen, unter gleichartigeren Verhältnissen stattfindenden Brücken- schlägen vorbehalten bleiben.

Einer unserer gewiegtesten Schriftsteller, Dr. Nun, um eine solche Einzel- heit zu liefern, haben wir uns mit der Abfassung dieser Monographie bemüht.

Füllen auch viele Blätter derselben abermals die Erzählung kriegerischer Scenen aus, so muss uns dies zu Gute gehalten werden, da der Held der- selben eben auch ein solcher des Krieges sehr oft auch der Würfel, des Weins und der Weiber war.

Gewiss aber ist es, dass sein Leben, sowie sein tragisches Ende einen nicht unwichtigen und nicht uninteressanten Beitrag zur Cultur- und Sittengeschichte der damaligen Zeit liefern, und daher auch das Anrecht auf eine Bearbeitung haben, durch welche jener dem grösseren Publicum zugänglicher gemacht und bekannter werde.

RusBworms Persönlichkeit ist überhaupt eine derjenigen, welche aus dem Rahmen der Geschichte nicht recht heraustreten; das vorhandene Material, um ihr lebendige Individualität zu verleihen, ist ein sehr spärliches, und über des Feld- 2 Christoph Hermann von Rassworm.

Es hat zwar vor 30 Jahren Barthold in dem Raumer'schen historischen Taschenbuche eine biographische Skizze über Russworm veröffentlicht; dem- selben standen jedoch unsere Quellen, namentlich die Originalacten der beiden k.

Archive nicht zur Verfügung, wodurch es uns mög- lich ward, viel Neues, vor Allem aber Correcteres zu bringen, denn Bartholds Arbeit wimmelt förmlich von unrichtigen Angaben.

Wie wenig man sonst an den Helden dieser Asbeit denkt, geht schon daraus hervor, dass sein Name weder im Brockhaus'schen- noch im Pierer'schen oder Majer'schen Conversations-Lexicon genannt wird, ja selbst nicht in dem allgemeinen Militär-Lexicon Willibald von der Luhes oder injenem Rüstows erscheint.

Aus welchem Grunde Dr. Mit allen seinen Anhängseln liefert er ein prächtiges Argument für die Trefflichkeit des constitutionellen Princips, da nur in einem absolutistisch beherrschten Staate derlei Zustände denkbar sind.

Ministe- rium des Äussern den innigsten Dank für die bereitwilligste Gewähr der Benützung des zu unserer Arbeit nöthigen Materiales auszusprechen.

Wir fühlen uns aber auch ebenso gezwungen, das freundliche Entgegenkommen des Herrn k. Oberlieutenants im Kriegsarchive, vor Rolanscher, dann des Herrn Directors des k.

Tausende und aber Tausende haben, im allzu- grossen Vertrauen auf die Unwandelbarkeit des Glückes, auf dem Gipfel ihrer Macht das über ihrem Haupte schwebende Damoklesschwert nicht erblickt und wurden erst durch einen jähen Sturz von der oft mit unsäglichen Mü- hen und Gefahren erklommenen Höhe aus ihren Träumen geweckt.

Oindely: Rudolph II. Schweigerd: Österreichs Helden und Heerführer. Bchels: Militärisch -politische Geschichte der Länder des österreichischen Kaiser- staates.

Yehse: Geschichte der deutschen Höfe seit der Reformation. Isthuanfy: de rebus ungaricis Libb. Hormayers historisches Taschenbuch.

Russworms Geschlecht stammt aus dem echt deutschen nördlichen Franken und hatte seit dem Am frühesten wird urkundlich eines Heinrich Ru- auwurm im Jahre erwähnt, dessen Nachkommen sich abwechselnd Russ- worm, Russwurm, Rossworm, am gewöhnlichsten Rosswurm schreiben '.

Da in Franken und Thüringen die Reformation frühzeitig schon befestigt war, so mochten wohl auch die Russworms sich zur lutherischen Lehre bekannt haben.

Dieser, mit einer bewunderungswürdigen Gedächtnisskraft ausgerüstet, verlasste in den Mauern der Bastille seine Memoiren und er- wähnt darin, dass Russworm während der Ligue Lieutenant der Leibwache seines Vaters gewesen sei, welche von einem gewissen Freiherrn Adolf von Schwarzpnberg als Hauptmann befehligt wurde.

Zum Schutze des katholischen Glaubens schlössen nun die eifrig- sten Anhänger desselben einen Bund, welchen man die heilige Ligue nannte, und an deren Spitze Herzog Heinrich von Guise stand.

Decenniums im Gemäss der Sitte jener Zeit umgab sich Bassompierre vornehm mit einer eigenen Leibwache, deren Kapitän Schwarzenberg, und dessen Statt- halter oder Lieutenant Russworm war.

Es scheint jedoch, dass derselbe an den Siegen der Ligue gegen das Heer des Burggrafen von Dohna, welches die Norddeutschen den protestantischen Glaubensbrüdern zu Hilfe gesen- det, keinen Antheil gehabt, sondern dass er bei Bassompierre, welchen ein mehrmonatliches Fieber auf das Krankenlager geworfen, zurückgeblieben sei.

Die anfänglichen Erfolge Guises vermochten jedoch seinen eigenen Untergang nicht aufzuhalten, denn es ist bekannt, dass er, gefürchtet von dem letzten Yalois, dem Könige Heinrich HL, ob seiner zunehmenden Macht, mit seinem Bruder, dem Cardinal von Lothringen, zu Weihnachten im Schlosse zu Blois ermordet wurde.

Bassompierre entging dem gleichen Lose seines Herrn nur durch eilige Flucht Rasch warb er in Deutschland von Neuem ein ansehnliches Kriegsvolk an, um abermals dem Hause Guise und der katholischen Partei zu dienen.

Russworm scheint die schlichten deutschen Sitten, den Geradsinn und das wahre Rechlsgefühl des wohl erzogenen Protestanten schon sehr verlernt zu haben, denn es wird von ihm erzählt, dass er in der Aufwallung des Zornes einen wackeren Edelmann, den Lieutenant Petoncourt, erschlagen habe.

Nachdem für die guisische Partei alle Aussicht verloren, flüchtete Bassompierre nach Deutschland. An den Haupt- mann seiner Leibgarde knüpften sich jedoch eine Reihe abenteuerlicher und für sein Leben höchst bedrohlicher Ereignisse, die uns lehren, wie weit der Leichtsinnige in dem unsittlichen Treiben der Zeit fortgeschritten war.

Bassompierre hatte, als er nach Deutschland entwich, seinem Haupt- manne die Bewachung eines Schlosses, Namens De Blancmenil, anvertraut; in dem dortigen einsamen Aufenthalle war er in ein Liebesverhältniss zu einem Fräulein getreten, welches mit ihrer Mutter zu ihm Zuflucht genommen.

Unter dem Versprechen, sie zu heiraten, entführte er sie, missbrauchte ihre Schwäche, und schickte sie fort, nachdem er , wie der jüngere Bassompierre berichtet, sie auch wohl anderen Kriegsgenossen zur Kurzweil überlassen hatte.

Als aber der alle Bassompierre wieder nach Lothringen und Frank- reich zurückgekehrt war, erschien auch der Rächer, denn kaum erfuhr der strenge Katholik den unehrbaren Streich seines Burgwächters, so machte er zornig Anstalten, sich des Schänders zu bemächtigen.

Hatte doch vor der Schlacht von Kutras Heinrich von Navarra im Angesicht seines Gefolges, auf die Mahnung eines eifrigen Geistlichen, seine Versündigung an der Tochter eines Officiers in Rochelle reumüthig auf den Knien bekannt und die verunehrte Familie zu entschädigen gelobt.

So wissen wir auch von Carl von Mansfeld, dass er einen spanischen Hauptmann wegen gleicher leichtfertiger That hinrichten liess.

Aber als die wilden Gäste unbesorgt kochten und brieten, ergriff eine Feuersbrunst das Gehöfte und lockte zum Löschen die Wachen der Stadt und einen Haufen Bürger heraus.

Sie bemächtigten sich der Eingelagerten als Brandstifter, und Bassompierre, benachrichtigt von dem Fange, übergab Russworm deniProfossen um ihm, seiner Jugend und kriegerischen Tüchtigkeit ungeachtet, den Kopf abschlagen zu lassen.

Doch fand der Bedrohte einen Retter an dem Comman- danten der leichten Reiterei, einem gewissen Herrn Louis de l'Höpital-Vitry, dem er früher Dienste erwiesen hatte, und welcher jetzt zur Vergeltung dem Freunde Gelegenheit zur Flucht verschaffte.

Dass ein so tüchtiger und angesehener Mann den Fremdling vom Galgen rettete , gilt uns als Be- weis, dass Russworm kein gewöhnlicher Kriegsgeselle gewesen sein müsse.

Da nun des Generals Vitry Name nur vom August bis zum Ende des Jahres in den Reihen der Ligue erscheint, Schwarzenberg ferners seit im spanischen Heere diente, und Bassompierre bei den Un- fällen der Ligue schon vor Ende des Jahres nach Lothringen zurück- gekehrt war, so kann man die erwähnten Erlebnisse Russworms zwischen die Jahre und setzen.

Rassworm in den katholischen Niederlanden. Russworm, der einem schmählichen Tode entronnen war, flüchtete sich von Frankreichs unsicherem Boden nach den Niederlanden, wo er seinen Freund Adolf von Schwarzenberg als Befehlshaber eines Reiterregimentes 35 Christoph Hermann von Biissworm.

Dieser mochte seinen einstigen Lieutenant auch gewiss mit offenen Armen empfangen haben, denn zu Anfang des Jahres erscheint Russ- worm als Oberstlieutenant Schwarzenbergs, und ist also auch anzunehmen, dass er an dessen kriegerischer Thätigkeit einen lebhaften Antheil genommen habe.

Für einen aufmerksamen jungen Kriegsmann, welcher sein Glück durch das Schwert machen wollte, war auf dem niederländischen Kriegsschauplatze viel zu lernen.

Es hatte zwar die Grossartigkeit des Krie- ges nach dem Tode des berühmten Alexander Farnese aufgehört, aber dafür entwickelte sich rasch das bewunderungswürdige Feldherrntalent des jungen Moriz von Oranien-Nassau.

Ins spanisch- niederländische, sowie ins nassauische Lager strömten von allen Enden Europas militärische Abenteurer, und unter ihnen ward Russworm bald mit Männern bekannt, welche seinem Geschick eine grossartige, schliesslich aber sehr tragische Wendung gaben.

So befanden sich hier Carl von Mansfeld und sein Bastardbruder, der nachmals im dreissigjährigen Kriege so berühmte Condottiere; Georg Basta, hervorragend durch militärische Talente; Tilly.

Als die Fackel des Bürger- und Religionskrieges in Frankreich allmälig niederbrannte, nur noch des gemordeten Guise Bruder und seine Vettern den Friedensanträgen und dem Waffenglück Heinrichs widerstanden, als der spanisch-niederländische Kampf eine zwar kunstgerechtere, aber ermüden- dere Bahn verfolgte, ging an der Ostgrenze Österreichs ein gefährliches Feuer auf, welches die Schüler Parma's, Nassau's und Guise's zu einem Chiistenblut versöhnenden, würdigeren Streite rief.

Kaiser Rudolph II. Rudolf erbat sieh jetzt von Philipp IL den berühmten Carl von Mans- feld zum Belehlshaber seines Heeres, der auch um so williger den ehrenvollen Antrag des Kaisers annahm, als er, des blutigen Krieges gegen Mitehri- sten überdrüssig, sein in der Jugend durch manch rasche blutige Thal be- schwertes Gewissen im Kampfe gegen die Ungläubigen versöhnen wollte.

Mansfeld war auch von Rudolph ermächtigt, tüchtige Befehlshaber und Kriegs- Icute aus den Niederlanden mitzubringen. An der Spitze von zweilausend solcher Reiter, die er tür seinen neuen Herrn angeworben, befand sich Adolf von Schwarzenberg, und als dessen Oberstlieutenant unser Russworm.

Der Erzherzog eröffnete den Feldzug mit der Belagerung von Nowigrad, das sich am März ergab. Die strenge Witterung und die schlechte Beschaf- fenheit der Strassen veranlassten jedoch Mathias, die Truppen, welche bereits gegen Gran in Marsch gesetzt worden, nach Comorn zurückzurufen und in Quartiere zu verlegen.

Für den April wurde Raab zum Sammelplatz des Heeres bestimmt. Anfangs Mai wurden die Operationen, und zwar mit der Belagerung von Gran fortgesetzt.

Feldmarschall Teuffenbach halte den Auf- trag erhalten, mit Mann Hatvan zunehmen, zu dessen Entsätze der Bassa von Ofen und Hassan Beglerbeg von Griechenland mit Türken her- beieilten; aber Teuffenbach ging ihnen mit einem Theile seiner Truppen ent- gegen, schlug und verfolgte sie bis Pest Erzherzog Mathias war im Juni durch das Herannahendes Grossveziers, der die ansehnliche Macht von Auch Teuffenbach hatte sich, nachdem er einen zweiten Entsatz zwar zurückge- ' Barthold lässt Schwarzenberg statt nach Österreich gelangen, was nnrichtig ist; doch nimmt Schwarzenberg im letzteren Jahre noch keinen Antheil ain Kampfe.

Im letzteren Jahre schon am Juni, wird Russworm das Antrittsgeld bewilligt. Sinan Bassa erzwang sich im Monate September den lang ver- wehrten Übergang der Donau , worauf der Erzherzog gegen Allenburg zurückwich.

Raab und Papa fielen in die Hände der Muselmänner. Der Erzherzog konnte ihn nicht verfolgen, da ein Theil seines Heeres, besonders das ungarische Aufgebot, bald darauf eigenmächtig nach Hause ging, die deutschen Truppen aber wegen Geldmangels abgedankt werden mussten.

Im neuen Feldzugsjahre — — finden wir zwei Armeen in Un- garn aufgestellt, deren eine — die Hauptmacht — dem Namen nach vom Erzherzog Mathias, in Wirklichkeit aber vom Fürsten Carl von Mansfeld, die andere vom Erzherzog Maximilian, dem TeufTenbach zur Seite stand, be- fehligt wurde.

Nachdem die Truppen aus den böhmischen und österreichi- schen Ländern, aus den Niederlanden, Italien und dem deutschen Reiche eingetrofTen waren, belief sich das ganze Heer auf mehr als So entstand in wenigen Tagen ein einer festen Stadt ähnliches Lager für Welche Ordnung in diesem Lager der Feldherr aufrecht zu erhalten verstand, mag man daraus entnehmen, dass die gemähten Garben des Aussenfeides unberührt blieben, und die Landleule wie Krämer furchtlos ihre Waaren und Lebensmittel auf dem Lagermarkte gegen baares Oeld feil boten.

Um den Muth der neuen Kriegsleute zu erproben, Hess Mansfeld von verkleideten Türken Scheinangriffe auf Feldwachen und Schan- zen machen und bestrafte diejenigen, welche sich hierbei zaghaft bewiesen.

Auf diese Art bereitete er, als das Heer endlich vereinigt, Mansfeld 2U Anfang Juni über die Donau gesetzt und weiter gegen Comorn gerückt war, in geheimnissvoller Stille seinen Anschlag auf die damalige Haupt- lestung Gran vor, zu deren Erstürmung er nicht nur eine ansehnliche Macht, sondern auch alles nöthige Belagerungsgeräth in Bereitschaft hielt.

Juni stand das kaiserliche Heer vor Gran. Täglich flogen 16 bis Kugeln in die hartbedrängte Stadt, deren Vertheidiger jedoch beinahe einen ganzen Monat hartnäckigen Widersland, leisteten.

Plötzlich rückte ein etwa starkes Entsatzheer, geführt von Mustafa Pascha, Sohn des Gross veziers Sinan, heran, unter welchen sich auch Reiter, befehligt von den Beglerbegs von Ofen, Temesvar und Haleb befanden.

Mansfeld war rasch entschlossen ; er sass gerade bei der Mittagstafel in sei- nem Zelle — es war der 4. Doch ungeachtet dieses Sieges und der daraus erwachsenen Vortheile, trotz zweier hierauf erfolgten Stürme ergab sich die Festung nicht.

Bargau meldete dem Kaiser diese Verwundung und schreibt dem Amtslieutenant Russworm den entschiedensten Antheil an der Erstür- mung der Wasserstadt zn.

August freien Abzug. Mansfeld überlebte die Übergabe, deren Ratification er schon krankliegend mühsam unterfertigte, nur einen Tag.

Dieser erlag er am Mansfeld war nicht nur ein vollendeter Kriegsmann, sondern auch in den mit den Geschäften des Friedens zusam- menhängenden Theilen der Gelehrsamkeit kein Fremdling; er vereinigte in sich ein doppeltes Verdienst , das ihm um so mehr zur Ehre gereicht, je seltener sich der Geschmack an wissenschaftlicher Cultur mit einer unge- stümen Raschheit verträgt, die, ein Grundzug seines Charakters, ihn oft zu Handlungen hingerissen, die nicht verwischbare Flecken auf denselben wer- fen.

Nach dem Tode Mansfelds übernahm der Erzherzog Mathias den Com- mandostab in mehr selbstständig er Weise als bisher; allein seine Pläne wurden, weil er weder das Ansehen noch die Eigenschaften seines Vorgängers besass, durch die Indisciplin der Wallonen und Italiener vereitelt, welche, da ihre Dienstzeit verflossen war, darauf bestanden, entlassen zu werden.

Es blieh Mathias daher nichts Anderes übrig, als sich mit den deutschen und böhmi- schen Truppen ins Lager von Gran zurückzuziehen. Ein vorgehabtes- Unternehmen auf Papa ward ebenfalls durch den Abzug eines Theils der deutschen Söldner und den rebellischen Sinn der noch Anwesenden ver- hindert.

Es fehlte eben, wie zu jeder Zeit, am — Gelde. Ebenso blieben die Unternehmungen des Erzherzogs Maximilian und jene Balhoris nicht ganz ohne Erfolg.

Das F eidzag sjahr Um den durch die Unfälle des verflossenen Jahres g;esunkenen Mutb der Seinigen wieder zu heben, beschioss Sultan Mohammed nun in eigener Person ins Feld zu ziehen, wozu er sich umsomehr bestimml sah, als auch sein alter Grossvezier Sinan gestorben war.

Als diese Nachricht in den Ländern des Kaisers verbreitet wurde, liess derselbe überall die Rüstungen auf das Eifrigste betreiben und die deutschen Stände dringend um Hilfe bitten.

Hatvan, auf welches man längst ein Augenmerk gehabt, wurde näm- lich durch ein Unternehmen wie aus dem Stegreif überrumpelt und genommen- Zwei gemeine Soldaten, welche am 3.

September, um Reisig zu suchen, sich bis unter die Mauern des erwähnten Ortes gewagt hatten, bemerkten eine unbesetzte Stelle und theilten dies sogleich anderen Kameraden mit.

Warum Russworm und Trczka den Unmenschlichkeiten ihrer Krieger keinen Einhalt gethan, die Macht ihrer Autorität nicht geltend gemacht, um dieselben in ihrem bestialischen Wüthen zu hindern, können wir nicht an- geben.

Einen Lorbeerkranz haben sie sich damit nicht erworben, so wenig wie 42 Christoph Hermann von Rassworm. Die Vergeltung für Hatvan blieb übrigens nicht aus, denn als jetzt endlich der Sultan mit einem Heere von Erlau fiel, indem die meuterischen Wallonen die Übergabe bei ihren Befehlshabern erzwangen ; diese wurden geschont, die Garnison jedoch — bei Mann — zur Strafe des Frevels in Hatvan — entmannt und zu Tode geschunden!

Nach mittlerer Angabe betrug jetzt das Heer etwa Diese Armee gelangte nun am Hier nun, in der Nähe von Erlau, wo die Zagywa, ehe sie in die Theiss mündet, sich in Sümpfe ver- breitet, ward drei verhängnissvolle Tage hindurch mit unerwartetem, fast räthselhaftem Erfolge gestritten.

Den Schlachtreigen eröffnete am Erschreckt durch den Verlust, neigte der junge Sultan sich zum Rückzuge, und nur der feurigen Beredsamkeit wie den Vorwürfen des Chodscha Sultanlehrers gelang es, den Padischah bei der heiligen Fahne zurückzuhalten und zum Aufbruch aus Erlau gegen das christliche Lager zu bewegen.

Juan d'Austria, — in Westerinann's deutschen Monatsheften. Ehe noch am Oclober die Kaiserlichen sich in ihrem zweiten Lager, näher an Keresztes, befestigt , wurden sie durch die Türken, welche dasselbe zu um- gehen dachten, zur zweiten Schlacht genöthiget.

Erzherzog Maximilian, die sorgsamsten Anstalten treffend, stellte das ganze Heer in Schlachtordnung.

In der Nacht vom Für die Sicherheit des kaiserlichen Lagers sorgte durch fleissige Run- den seiner Reiter Russworm; Schwarzenberg dagegen versammelte alle wichtigeren Hauptleute und theilte ihnen den Plan der auf den folgenden Tag festgesetzten Schlacht mit.

In der Frühe des Octobers, als die türkischen Ausrufer den grossen heiligen Kampf verkündeten, zogen, der Sultan bei der Fahne des Profeten in der Mitte, die Veziere und Beglerbege auf den Flügeln vertheilt, die Osmanen unter wilder Schlachtmusik und unter den fanatischen Ermunterungen ihrer Befehlshaber gegen die Furt Der Erz- herzog, den Himmel um Sieg anflehend und erhebende Worte an die Seinen richtend, vertraute das Lager zahlreichen Wachen zur Obhut an und folgte im Cenlrum der Aufstellung, während Schwarzenberg und Palfy das erste Treffen, Teuffenbach den Nachtrab bildeten.

Als ein grosser Theil der Türken diesseits des Sumpfes sich befand, brach — es war mittlerweile schon Nachmittag geworden — Schwarzen- berg mit den Ungarn und Deutschen auf sie ein und trieb die Herüberge- kommenen derart in die Flucht, dass eine rathlose Verwirrung in die Reihen der jenseits des Flusses anrückenden Feinde kam, und der Sultan selbst sich eilig in den Rücken seines Heeres begab.

Mit sehr geringem Ver- lust hatte Schwarzenberg diesen Erfolg erfochten und den Türken ausserdem noch ihr sämmlliches Geschütz abgenommen.

Ein glänzender Sieg wäre somit erkämpft gewesen, wenn Maximilian den Aufforderungen einiger siegtrunkener Obersien , namentlich aber dem Drängen Sigismund Bathoris widerstanden haben würde, welche die Ge- schlagenen bei sinkender Sonne noch jenseits des Sumpfes verfolgen wollten.

Schon pflanzten die Deutschen Hellebarden und Spiesse vor einzelne Zelte, um sie ihren Hauptleulen zu bewahren ; schon war der zu Erlau in Gefangenscbatt gerathene Niary durch einen Sachsen aus Halle seiner Ketten entledigt, und tummelten sich Ungarn und Deutsche in wilder Siegesfreude um die zerbro- ebenen Schatzkisten , unter wildem Gemetzel der sich hie und da noch zur Wehre setzenden Rotten von Stallleuten, Kameeltreibern, Köchen u.

Der Chodscha rief mit Sprüchen des Islams dem Padischah, welcher im Mantel des Profeten niedergekauert hinter dem Lager Gebete murmelte, neuen Muth in die Seele, und der Vezier Ci- cala brach mit einem Theile der Reiterei von der Reserve hervor, sich auf die Siegessichern stürzend, welche vereinzelt festgehalten in den Zeltgassen, kei- nen Widerstand zu leisten vermochten.

Brandenburgern und Pommern dem Andränge entgegen. Die einbrechende Nacht sah das kaiserliche Heer tbeils gegen Kaschau theils gegen Tokay in voller Flucht.

Seltsamer Weise kehrte Cicala Bassa wieder um, da die Türken, bei dem Weichen des einen Flügels ihres Sieges nicht sicher, an keine Verfolgung dachten , und so kam es, dass der wackere Teufifenbach mit seinen in Ordnung gebliebenen Leuten auf dem Schlachtfelde die Nacht über ausharrte und erst des andern Morgens unversehrt nach Kaschau abzog.

Die beiderseitigen Lager wurden nun von den Nachzüglern beider Heere und Landleuten der Umgebung geplündert.

Letztere kehrten erst nach, drei Tagen und, nachdem sie zur Besinnung gekommen, wieder zurück. Der Kriegsneuling Mohammed, der hier ein eben so zweideutiger Sieger ist, wie nicht ganz anderthalb Jahrhunderte später Friederich H.

Erzherzog Maximilian, der nun ein Feldherr ohne Armee und Geräth. Das Feldzugsjahr Die politische Lage der kriegführenden Mächte schien den Kaiser- lichen in Ungarn im neuen Jahre grosse Vortheile zu bieten.

Denn nicht nur, dass Bathory und der Woywode der Wallachei, die Landlage Böhmens, Mährens, Schlesiens und Ungarns in die kaiserlichen Forderungen behuts Fortsetzung des Türkenkrieges willigten, auch die Perser hatten in Asien einen Einfall in das türkische Gebiet gemacht und schon begann der Czar von Moskau von seiner Seite ebenfalls die Türken zu beunruhigen.

Ehe die Hauptaniiee zwischen Wieselburg und Altenburg sich ver- sammelte, hatte der Erzherzog Maximilian dem kaiserlichen Feldzeugmeisler Johann von Pernstein den Auftrag ertheilt, Schloss und Flecken Totis zu er- stürmen.

Mittels dieser Petarde gelang es dem Feldzeugmeisler, die Thore zu sprengen, und nach harter Gegenwehr Totis zu nehmen.

Als Maximilian auch seinerseits die Operationen begann, hatte er nicht mehr als August durcH Sturm in die Hände der Kaiserlichen fiel.

Der Erzherzog schritt hierauf zur Belagerung von Raab, dessen Ein- nahme seit Jahren ein Hauptziel der Anstrengungen der kaiserlichen Feld- herren war.

Als aber jetzt der Serdar Mohammed Saturdschi mit Die Türken lagerten sich am 2. November gegenüber der wohl gewählten und verschanzten Stellung und griffen sie mehrmals an.

Es kam jedoch zu keiner allgemeinen Schlacht, und die zeitweise unternonmienen Angriffe wurden abgeschlagen. Nun schlössen die Türken einen Waffenstillstand und marsehirten nach Pest zurück, der Erzherzog dagegen führte sein Heer über Gran nach Comorn in die Win- terquartiere.

Abschnitt Russworm auf Werbung in Deatschland. Die fehlerhafte Verfassung des deutschen Kriegswesens war eine Uauptursache der zahlreichen Unfälle, weiche die kaiserlichen Heere durch die Türken erlitten.

Aus Mangel an Geld, die Truppen den Winter über zu unterhalten, wurden dieselben — zum wenigsten der grösste Theil — ent- lassen, und im nächsten Frühjahre immer wieder neue Söldner angeworben.

Den Feldherren stand also eben in jener Jahreszeit, in der sie gegen die der rauhen Witterung ungewohnten Türken den Krieg mit Vortheil hätten führen können, keine Streitkraft zu Gebote.

Der Kaiser wie die österreichi- schen Länder hatten zur Führung des Krieges schon grosse Opfer gebracht, und es war jetzt wenig Aussicht vorhanden, dass das nöthige Geld für den neuen Feldzug aulzubringen sein werde.

Man wendete sich daher von Neuem an die deutschen Stände, scheint aber auch zugleich mehreren Ober- sten den Auftrag ertheilt zu haben, in den deutschen Gauen Kriegsleute für den kaiserlichen Dienst anzuwerben, denn Russworm befand sich mit Obern- pruck, Sulz u.

Dies ist vollkommen falsch; erstens ist die Insel bei Komorn kaum so groiss, dass zwei Regimenter darauf Platz finden, geschweige eine Armee, und zweitens hätten die Türken, um sie anzugreifen, ganz ansehnliche Brücken schlagen müssen, was eben nicht geschah; der genannte Autor verwechselte wahrscheinlich die Schüttinsel mit jener kleinen Donauinsel bei Komorn, war aber jedenfalls über deren geographische Lage und Ausdehnung, sowie über das genaue Detail des Feldzuges nicht unterrichtet.

In Siebenbürgen, welches Land Fürst Sigismund Balhory dem Kaiser gegen die Fürslenlhümer Opeln und Ratibor abgetreten hatte, sollte der aus Frankreich vom Kaiser hieher berufene Georg Basla befehlen, ein als Stra- tege und Militärschriftsteller ausgezeichneter bekannter General, den wir bald als einen Gegner unseres Russworm kennen lernen werden.

Eine der schönsten Waffenlhaten in der österreichischen Kriegsge- schichte bezeichnet den Beginn dieser Campagne, nämlich die durch Geniali- tät, Kühnheit und List bewirkte Eroberung der Hauplfeste Raab am Eine That, welche nicht nur in den österreichischen Ländern und Deutschland, sondern in der ganzen katholischen Welt mit autrichtigem Jubel begrüsst wurde und dem Urheber wie allen Theilnehmern grosse und verdiente Ehren eintrug.

Schwarzenberg gab sich jedoch mit diesem Erfolg nicht zufrieden und nahm den Türken bis zum September noch Totis, Pallota, Veszprim u.

Während dieser Vorfälle schickte sich Basta an , Siebenbürgen in Be- sitz zu nehmen, in welchem Lande mit Eincnimale Balhory wieder erschien.

Unzufrieden mit den Einkünftei. Er söhnte sieh zwar mit dem Kaiser aus, überliess aber bald nachher die Re- gierung seinem Vetter, dem Cardinal Andreas, der nun mit Basta in ofTencn Kampf gerieth und derart geschlagen wurde, dass Rudolph IL wieder Herr Siebenbürgens wurde.

Mittlerweile war Russworm und die übrigen Oberste mit den neuen Regimentern zu dem Hauptheere gestossen, das nun von Schwarzenberg als Generallieutenanl des Kaisers befehligt wurde und von diesem den Auftrag erhalten hatte, Ofen noch in diesem Jahre anzugreifen.

Der Commandant daselbst, Melchior von Redern, vertheidigte seinen Platz jedoch mit solcher Tapferkeit, dass die Türken am 3.

November die Belagerung wieder aufhoben. Die Belagerung Ofens dauerte vom October bis zum 3. Mehrere Sturm versuche missglückten bis auf einen, durch welchen die Kai- serlichen die Wasserstadt mit 40 Kanonen in ihre Hände brachten.

Russworm hatte bei jedem Angriff seine Tüchtigkeit und seinen Muth bewährt ; ihm und den Obersten Gall übertrug der Erzherzog nach der Ero- berung der Wasserstadt deren Besetzung sowie die Aufsicht der Minen- arbeit, welche von hier gegen die Mauern der eigentlichen Stadt gerichtet wurden.

Mai , wie Barthold sagt. VL Abschnitt Die Kriegsjahre nnd Adolf Schwarzenberg versuchte bei Eröffnung des Feldzuges Stuhl- weissenburg und Pest in seine Gewalt zu bringen, konnte sich aber in seinen Unternehmungen keines Resultates erfreuen, da er namentlich an Reiterei grossen Mangel hatte, mit welcher er die Entsatz versuche der Türken im offenen Felde zurückweisen sollte.

Er bezog daher ein befestigtes Lager bei Gran und Rnab, in welchem ihn der Grossvezier nicht nur unbelästigt Hess, sondern sich vielmehr im Monat November auf Peslh zurückzog.

Im neuen Jahre sollte der Kaiser zwei seiner tüchtigsten Heer- führer verlieren : Niclas Palfy und Schwarzenberg. Die auf- rührerische Besatzung vertheidigle sich mit Hartnäckigkeit und machte schliesslich, von Hunger getrieben, einen verzwdfelten Ausfall, bei welchem Schwarzenberg, der mitten im Getümmel hielt, durch den Kopf geschossen ward, so dass er leblos vom Pferde sank Schwarzenhergs Leichnam ward nach Wien gebracht und mit feier- lichem Pompe in der Augustinerkirche beigesetzt; dort ruht der Held ohne Monument, denn unglaublicherweise war schon 50 Jahre nach seinem Be- gräbniss das ihm von Rudolph II.

Inmier schwerer wurde die Lage des als Protestant geborenen Kriegsmannes, da stets zahlreicher die Welschen in kaiserliche Dienste traten, und dieselben den Deutschen gegenüber, welchen sie an Ansehen, aber nie an Talenten überlegen waren, eine nationale Abneigung nicht verbargen.

Mehrere Monate vorher war auch Palfy, der Sieger in 26 Gefechten mit Tod abgegangen; ausser ihn verlor die Armee auch noch dev wackeren Redern, und ein Jahr vorher schon Teuffenbach und, wie wir et wähnt, Mansfeld.

Der Kaiser, welcher noch immer die Wahl zwischen deutschen und ungarischen Generalen hatte, deren Namen nicht ohne guten Klang waren, entschied sich, da er entweder der Fähigkeit der einheimischen Führer nüsstraute, oder das welsche Element an seinem Hofe schon zu mäch- tigen Einfluss erhalten, abermals für einen Ausländer, und zwar den Herzog von Lothringen Mercoeur.

Weil wir Russworm einige Zeit lang auf dem Kampfplatz vermissen, er aber bald darauf in einer vertrauten Stellung bei Mercoeur erscheint, ist es nicht unwahrscheinlich, dass sich Kaiser Rudolph seines mit den katholischen Heerführern Frankreichs persönlich bekannten Generales bediente, um den Übertritt des Lothringers zu vormilteln.

Philipp Emanuel nahm den ehrenvollen Ruf an, und schritt, nachdem — im September — sein geringes Heer vereinigt war, zu einem Entsatz- versuch des vom Grossvezier Ibrahim belagerten Kanizsa.

Man stritt am October in kleinen Gefechten, deren Erfolg war, dass Ibrahim zwar besiegt, aber nicht gezwun- gen wurde, die Belagerung Kanizsas aufzuheben.

Mercoeur konnte seine Vor- theile nicht weiter ausnützen, da seine Truppen Mangel an Lebensmitteln litten, und Kroatien schon längst gänzlich von diesen entblösst, daher ein Vordringen dahin so gut wie unmöglich war, Philipp Emanuel führte aus diesem Grunde seine Armee nach Raab zurück.

Der Commandant Kanizsas Paradeiser, wehrte sich noch acht Tage mannhaft, sah sich aber schliesslich genöthigt zu capituliren. Obwol ihm die Türlien einen freien und ehrenvollen Abzug gewährt hatten, musste er doch die Übergabe Kanizsas mit seinem Kopfe büssen.

Er wurde in Wien vor ein Kriegsgericht gestellt und zum Tode ver- urtheilt. Dies war der zweite Fall in diesem Kriege, dass ein General wegen einer Capitulation das Leben verlor.

Zeitsebrift Abschnitt Das Feldzngsjahr Die Friedensunterhandlungen, welche die Türken wie im verflossenen Jahre, um Zeit zu gewinnen, zu Anfang anknüpften, hatten sich endlich zerschlagen.

Am kaiserlichen Hofe ward beschlossen , den Feldzug mit den Belagerungen von Kanizsa und Stuhlweissenburg zu eröffnen. Sie gaben nun mit Trommeln und Trompeten das verabredete Zeichen, worauf die übrigen Oberste mit ihren bereit gehaltenen Regimentern stürmten und die andern Vorstädte ohne grossen Verlust ein- nahmen.

Abermals hatte hierbei Russworm Talent und unerschrockenen Mulh bewiesen. Dem Erzherzog Ferdinand dem nachmaligen Kaiser Ferdinand IL , welcher mittlerweile vergebens Kanizsa belagert hatte, sollte nun die Hauptarmee zu Hilfe eilen; schon war der Befehl zum Aufbruch gegeben, als die Nachricht eintraf, dass eine starke türkische Armee zur Wieder- eroberung Stuhlweissenburgs im Anzüge sei.

Den ersten Stoss der Feinde hielt Russworm aus, denn er schlug sich am 9. October wacker mit der Vorhut der Türken herum. Tags darauf rückte diese gegen das kaiserliche Heer an, welches seine Stellung südlich von Stuhlweissenburg genommen und wohl verschanzt hatte, wurden jedoch anfänglich von Russworm , welcher ihnen mit Reitern entgegenzog, zurückgeschlagen.

Beide vereint fielen nun den Feind entschlossen an und warfen ihn neuerdings zurück. Hingerissen von einem ungestümen Mulhe, verfolge diese von Fussvolk ganz entblösste Reiterei die Türken, bis sie auf einen Unterhalt von Janitscharen mit Geschützen gerieth und zum Weichen gezwungen wurde.

Durch diese Bewegung und den ausserordentlichen Verlust geriethen sie in Verwirrung und waren auf dem Punkt, von dem durch stets neue Truppen verstärkten Feinde umringt zu werden, als Mer- coeur seinem Feldmarschall zu Hilfe eilte und die Osmanen entscheidend schlug.

Trotz dieser Niederlage versuchten dieselben drei Tage später aber- mals einen Angriff auf das kaiserliche Heer, und nur den vereinten äusser- slen Anstrengungen sämmllicher Commandirenden, sowie der hartnäckigen tapfersten Wehr ihrer Truppen verdankte der Erzherzog Mathias den errun- genen Sieg.

Namentlich hatte sich in dem blutigen Gefechte Russworm — der den rechten Flügel befehligte — durch besondere Entschlossenheit hervorgethan.

Mathias sah ein, dass er in der bisherigen Stellung vor Stuhlweissen- burg sich nicht länger mehr hallen könne, ohne die ohnedies schon sehr zusammengeschmolzene Armee einem sicheren Untergänge auszusetzen.

Man beschloss daher dieselbe in eine neue Position zu führen, welche in einem günstigeren Terrain, aber immer noch so nahe der Festung gelegen sei, dass selbe unterstützt werden könnte.

Das Heer bezog mit Anbruch der Nachl den mit Blut errungenen Lagerplatz, dessen natürliche Stärke sogleich durch Verschanzungen vermehrt wurde.

Nachdem die Kunde hiervon auch dem Erzherzog Mathias zugekom- men, versaromelle er am Der Herzog Mercoeur erbot sich, mit Reitern dem Feinde auf seinem Rückzug zu folgen und ihn bei jeder sich dar- bietenden Gelegenheit zu beunruhigen.

Russworm dagegen machte den kühnen Vorschlag, das türkische Feldlager auf drei Seiten anzugreifen, um des Feindes Abzug zu beschleunigen.

Ein abermaliger Beweis, dass ein Kriegsrath blos berathend, nicht aber durch Stimmenmehrheit entscheidend und lür den obersten Feldherrn bindend sein soll, da Furcht vor Verantwortung, die im letzten Falle jeden einzelnen Beisitzer trifft, kühnen und kräftigen Entschlüssen im Wege steht.

October nach Mitternacht brach der Feind in grösster Stille aus seinem Lager auf, steckte es in Brand und zog gegen Adony. An einem Defile, nicht weit vom kaiserlichen Lager blieb die türkische Nachhut stehen, um den Rückzug zu decken.

Russworm und Kolonits eilten auf Befehl Ma- thias, sogleich mit Cavallerie nach und stiessen auch bald auf einen Haufen von Mann. Man erwartete ein Gefecht.

Die kaiserlichen Kriegsleute hätten sich diesmal so wohl und ritterlich gehalten, als die Türken vorher noch' niemals erfahren.

Sie ihrerseits halten sich auch gut gehalten, dennoch aber grossen Verlust erlitten, die Schlacht verloren , wie dies den Deutschen ohnedem wohl bewusst wäre, indem sie ihnen Stuhlweissenburg und das Schlachtfeld frei hissen und abziehen müssten.

Auf diese Bitte ward Russworm mit etwa Mann Fussvolk und Reitern dahin abgeschickt, wo er am November eintraf. Erfreut empfingen die Belagerer die Verstärkung, deren Commandant bei der ersten Recognoscirung bemerkte, wie mangelhaft und ungeschickt die bisherigen Massregeln des italienischen Generalslabs, welchen der Erzherzog um sich hatte, waren.

Nichts desloweniger zeigte Russworm den Mulli, die Bela- gerung fortzusetzen. Er tadelte freimüthig die saumseligen Anstallen der Welschen, welchen jetzt der Grimm des Win- ters über den Hals gekommen sei, und gelobte, wenn man mit Verwerfung aller bisher in Scene gesetzten Anstalten nach seiner Weise die Belagerung fortsetzen wolle, sein und der Seinen Leib und Leben daran zu setzen, um der von ihm gehegten Erwartung zu entsprechen.

Aber die bequemen Welschen halten keine Lust zu thun, was der kühne Deutsche wollte, und da sie sich nach Ruhe sehnten, so wussten sie auch — wie immer — die Oberhand zu erringen und es durchzusetzen, dass man die Belagerung aul- hob.

Es geschah dies mit solcher Eile, dass bei einem plötzlich hereinbre- chenden Unwetter mehr als lausend Reiter umkamen.

Russworm, welcher, um rasch zur Unterstützung des Erzherzogs zur Hand zu sein, bei seinem Marsche von Stuhlweissenburg die Zelte und sonstigen Lagerbequemlich- keiten zurückgelassen hatte, beschloss mit seinem Obersten Herberstein die eigenen Plerde herzugeben, um nur gewiss die Geschülze mitschleppen zu können, welche die schelmischen Italiener stehen lassen wollten.

Da sie aber Zugseile, Ketten und Stricke verborgen hatten, so blieben zur Schande der Kaiserlichen nicht nur Kanonen, sondern auch Gezelte, Lagergeräth, Kutschen, ja selbst das Silbergeschirr und der rothsammtne Thron des Erzherzogs zurück.

Tausende von Kranken, Ermatteten. Erfrierenden wurden auf der Strasse dem nachfolgenden Feinde überlassen. So schleppte sich der ordnungslose, stündlich verminderte Haufe unter wachsender Noth bis Peltuu und Gratz, von wo die Welschen in ihre Heimath, Russworm sich nach Wien begab.

Der Erzherzog dagegen eilte in seine Burg, wo er sich gegen das selbstverschuldete Missgeschick zu beruhigen versuchte, während seine durch die Gegenreformation zur Verzweiflung gebrachten Unlerthanen in ihm die Hand Gottes mahnend erkannten.

Schluss folgt. Eine kulturhistorische Studie von F. Das französische Pferd. Die Nachrichten über die gallischen und germanischen Völker , welche Slrabo, üionysius und Andere mit dem Namen Kelten bezeichnen, so wie über die Britannier sind weit jünger als die über die meisten andern Völker; das aber, was wir von ihren Pferden wissen, reicht nur in eine noch viel jüngere Zeit herauf.

Decius geschlagen und bei Dionysius und Hannibal finden wir gallische Hilfsvölker. Cäsar und mehrere Schriftsteller nach ihm geben genauere Nachrichten auch über ihre Pferde , Wagen und ihre Reiterei.

Da aber eben Cäsar auch erwähnt, dass die Gallier den Mercur — wahrscheinlich Wodan — für den Erfinder aller Dinge hielten , so ist vor- auszusetzen , dass.

Viele Völkerschaften in Gallien und Germanien — wie z. Die deutschen Pferde waren nach römischen Begriffen unschön und klein, aber besonders bei den Chauken in Menge vorhanden; sie waren jedoch nicht alle so, und es gab auch einen grösseren und wahrscheinlich edleren Schlag.

Sie mussten dreist und gelehrig sein, denn sie waren abge- Die Gescbiclite des Pferdes. Die Gallier scheinen bei ihren Pferden, welche sie ebenfalls in grosser Zahl besassen, einen besseren Schlag gehabt zu haben als die Germanen ; sie führten ausserdem viele fremde Pferde ein, während die letzteren eine sehr constante Race dadurch erhielten, dass sie alle für ihren Gebrauch nöthigen Pferde aus ihrem eigenen Lande nahmen.

Cäsar, welcher diese nicht sehr für den Kriegsdienst geeignet fand, gab den germanischen Hilfsvölkern römische Pferde, während die gallischen wie die italienischen und spanischen vielfach zur Vervollständigung der Reiterei herangezogen wurden.

Der Gebrauch der Wagen, welche mit Ochsen oder Pferden bespannt wurden, ist allen Kellen, sowie den Scythen eigenthüm- lich; sie dienten bei den grossen Völkerzügen zum Mitführen der Wei- ber, Kinder und der ganzen Habe; über selbe wurden trockene Felle ge- spannt, auf welchen sie trommelten , wenn es zur Schlacht ging.

Zu deren Bewachung und Vertheidigung waren Hunde abgerichtet. Wenn der Feind bis zu diesen Wägen vordrang , so fand hier stets die Entscheidung des Kampfes Statt, denn dann focht Alles mit doppelter Anstrengung ; besonders aber kämpften die Weiber noch leidenschaftlicher als die Männer.

Da seit den Kriegen mit den Römern das ganze Land eine Verände- rung erfahren hatte, so musste dies wohl auch selbstverständlich mit den Pferden geschehen ; es wurden viele fremde und edle Thiere eingeführt, was den Frfolg hatte, dass zur Kaiserzeit die gallischen und germanischen Pferde in Italien sehr hoch geschätzt wurden.

Die Gallier, die Stammväter der Franzosen, besassen einst grosse Län- dergebiete an den Grenzen Italiens, Spaniens und des Rheins, welches Gebiet das eigentliche Gallien, nämlich das jetzige Frankreich und die britischen Inseln ausmachte , deren Völkerschaften das Gesetz der Druiden befolgten und den Tentales verehrten.

Sie erkannten nur einen einzigen Gott an, den Schöpfer des Himmels und der Erde, der das Gute belohnt und das Böse bestraft.

Es scheint, als ob der Druiden-Cultus aus dem Mithra-Cultus abstamme, der sich von Persien aus über fast alle Völker verbreitet hat Mithra oder die Sonne wurde durch das Pferd symbolisch dargestellt ; es war das Sinnbild des unaufhörlichen Laufes der Sonne an dem Himmels- gewölbe ; es wurde also das Symbol des höchsten Gottes von den chaldäi- schen Ebenen an bis zu den germanischen Sümpfen, wo die Art seines Laufes und seines Wieherns als Prophezeiung betrachtet wurde.

Der Mithra-Dienst ging von den Persern zif den Hebräern über, und überall wurde das Pferd auf dem Altar des Sonnengottes geopfert Die gallischen Münzen legen es zweifellos dar, dass das symbolische Pferd seit den ältesten Zeiten in Gallien angetrofifen wurde.

Die Pferde dieser Münzen sind im Allgemeinen grob gezeichnet und können keine Andeutung über den eigentlichen Körperbau des gallischen Pferdes geben; einige jedoch sind vor- 56 Die Geschichte des Pferdes.

Dass dieses edle Thier bei den Vorfahren der jetzigen Franzosen eine mystische Bedeutung hatte, erhellt nicht blos aus den gallischen Münzen, sondern auch aus mehreren Pferdestandbildern, die an verschiedenen Ort en gefunden wurden ; auch bezieht sich die Erinnerungsfeier an das Pferd Mallet, die vor Kurzem in der Landschaft Retz stattfand, offenbar eben so auf den Cultus des Pferdes und auf die Mithra-Mysterien , wie der Gebrauch, dass bei den Festen der Irmensäule — eines hohen steinernen Allars der Sonne — der ganze Adel zu Pferde stieg und um das Sinnbild des Gottes herumritt.

Die Gallier zerfielen in das Volk , die Ritter und die Druiden. In Folge der Berührung mit Griechenland durch die Colonie der Massi- lier, mit Spanien durch die Kriege Hannibars, mit Italien durch den Einfall des Brennus, haben die Gallier die Reitkunst derart ausgebildet, dass ihre Reiterei zur Zeit Cäsar's die berühmteste der Welt war und später die kräf- tigste Stütze der römischen Kriegsheere ausmachte.

Nach Pausanias bestand die gallische Reiterei aus lauter Rittern, von denen jeder zwei Knappen oder Waffenträger bei sich hatte, die in der Schlacht hinter ihm standen, ihm Irische Waffen und Pferde holen, auch die ihm ver- meinten Hiebe auffingen oder ihn aus dem Gefechte trugen, falls er verwun- det wurde.

Arrian, der unter den Kaisern Antoninus und Marcus Aurelius lebte, machte die Bemerkung, dass alle in Rom gebräuchlichen Ausdrücke der Reitkunst gallischen Ursprunges seien.

Hannibal, welcher die Pferdelieb- haberei der Gallier kannte, Hess die Kriegsgefangenen dieses Volkes mitein- ander kämpfen und versprach demjenigen, welcher seinen Gegner tödten würde, ein Pferd.

Die Gallier hatten auch die Kriegswagen in Gebrauch, die manchmal mit Sicheln versehen waren; sie hiessen essedae, wurden mit kleinen, wilden Pferden bespannt und setzten den Feind in Schreck und Unordnung, wie dies den römischen Phalangen widerfuhr, als sie mit Cäsar in Britannien landeten.

C09 Die Geschichte des Pferdes. Diese Krieger waren die würdigen Vorfahren der jetzigen Engländer, und Cäsar bewundert an ihnen die Kunst, mit welcher sie einen Wagen lenk- ten und die Pferde behandelten , die sie selbst in das Meer gegen die Schiffe schwimmen Hessen.

Trotzdem einige Schriftsteller, die meistens nur nach Hörensagen be- richteten, behauptet haben, dass die gallischen und germanischen Pferde sich weder durch Schönheit noch durch Schnelligkeit auszeichneten, ist es doch eine allgemein anerkannte Wahrheit , dass sie stark und muthig waren und nur durch ihren athletischen Körperbau, ihre struppigen Mähnen und langen breiten Schweife den an das leichte, glatte und lebhafte, aus orientalischem und griechischem Blute stammende italienische Pferd gewöhnten Augen der lateinischen Geschichtschreiber als hässlich erschienen.

Cäsar, welcher das gallische Pferd richtiger beurlheilte, setzte es dem germanischen entgegen. Ausser den Remonten, welche sein Heer in Italien aushob, kaufte er auch viele Pferde in Spanien, wo die Pferdezucht seit jeher auf einer hohen Stufe stand.

Dessenungeachtet konnte die römische Reiterei, mit Ausnahme der Hilfstruppen, sich mit der gallischen nicht messen. Der gallische Krieg trug in jeder Hinsicht den Charakter eines Volks- krieges an sich und war von allen jenen Umständen und Verlegenheilen begleitet, die ein solcher dem feindlichen Heere bereitet; er bot ein reiches Bild von Erscheinungen, deren gleiche Ursachen auch ihre häufige Wider- holung bedingten, und war sowohl in der Lage, in welcher Cäsar sich be- fand, so wie auch in den Massnahmen, welche er anwandte, den derartigen neueren Kriegen sehr ähnlich.

Cäsar war auf Oberitalien oder das cisalpinische Gallien basirt. Seine Opcralionslinie ging aber durch die noch wenig bekannten Alpenpässe.

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